Horst das Schneemonster

Das ist Horst.

Foto

Horst ist ein Schneemonster und lebt mit seiner Familie ganz tief mitten drin in >eisigkaltundirrevielschnee< Land! Am liebsten nagt er den ganzen Tag an Keksen, die dunklen knackigen mit weißer Creme dazwischen haben es ihm besonders angetan. Auch seine Familie ist ganz entzückt von den runden Dingern die man zuerst dreht, ableckt und dann in… ach das ist eine andere Geschichte 🙂

Fam Monster

Wie dem auch sei, Horst hatte es eines Tages satt immer in dem langweiligen >eisigkaltundirrevielschnee< Land herum zu lümmeln und packte seine sieben Sachen, seine Familie (denen steckte er als Wegzerrung noch schnell nen Keks in den Mund – sicher ist sicher!) und machte sich auf den weiten, weiten Weg nach >schonziemlichkaltabernochkeinschnee< angeblich ging dort ordentlich die Post ab!

Als Transportmittel benutzten sie eine große durchsichtige Box, um auch immer alles gut im Auge zu behalten. Eng aneinander gekuschelt ging die Reise nun los. Horst hatte schon öfter von seltsamen Wesen gehört, die sich auf zwei (wie nennen sie die Dinger nochmal?) ach ja Beine! Die sich auf zwei Beinen fortbewegten und zwei Arme hatten die auch noch (für was auch immer die gut sein sollten) aber wenn ihm vor zwei Tagen jemand erzählt hätte, das so ein komisches Wesen ihn und den Rest seiner Familie einmal von hier nach dort transportieren würde, hätte er vermutlich so laut geprustet und so wild mit dem Kopf geschüttelt, das ihm sogar der Keks aus dem Mund gefallen wäre. Nie und nimmer, hätte er gesagt, trägt mich so ein Wesen durch die Gegend, nie und nimmer!

Ok, nachdem sie alle nach der Reihe in die Box gehüpft waren, gab es kein Entkommen mehr. Das seltsame Wesen schnappte sich mit einem schnellen Griff die gesamte Familie und ignorierte das klägliche wimmern und zittern und machte sich frohen Schrittes in Richtung >schonziemlichkaltabernochkeinschnee<

Endlich angekommen hopste die ganze Bande aus der mörderischen Transporthilfe und sondierte die Lage. Puh, alles nochmal gut gegangen – keiner verletzt, alle da!

Sie  verbrachten einen wunderschönen Tag und erlebten so einiges das sie unbedingt zu Hause erzählen mussten. Horst fühlte sich so wohl und hatte so viel Spaß, sodass er völlig die Zeit vergaß. Doch als der Tag sich schließlich zum Abend neigte und es immer dunkler und unheimlicher wurde, packte ihn das Heimweh. Er liebte nach nur einem Tag >schonziemlichkaltabernochkeinschnee< aber >eisigkaltundirrevielschnee< liebte er noch mehr, schließlich hatte er sein ganzes Leben dort verbracht und konnte sich nicht vorstellen an einem anderen Ort zu leben. Darum ließ er sich noch einmal auf eine waghalsige Tour mit dem seltsamen Wesen mit den zwei Beinen und den zwei Armen ein und hüpfte wieder in die durchsichtige Box. Einige Brüder und Schwestern (Horst meinte sogar ein Vetter mütterlicher Seits sei dabei gewesen), entschlossen sich gegen eine Heimreise! Kein Jammern und kein Flehen half, sie blieben stur und verabschiedeten sich von den anderen. Die Reise begann und Horst winkte ihnen noch ein letztes Mal zum Abschied. Nun gut, er sah ihnen mit einem weinenden und einem lachenden Auge nach. Er würde sie natürlich schrecklich vermissen, aber nun hätte er immer einen Grund wieder nach >schonziemlichkaltabernochkeinschnee< zu kommen! Vorausgesetzt er traute dem auf zwei Beinen und mit zwei Armen wandelnden Wesen nochmal über den Weg.

Nun, da einige abgingen, war viel mehr Platz in der Box. Nach kuscheln war Horst nicht, viel zu aufgekratzt und durcheinander war er. Der Tag hatte doch sehr viele Überraschungen auf Lager. Er drehte sich im Kreis, rutschte ganz nach vorne, um auch wirklich alles ganz genau zu sehen (schließlich gab´s zwischen >schonziemlichkaltabernochkeinschnee< und >eisigkaltundirrevielschnee< unglaublich viel zu entdecken.

„Bleib doch still auf deinem Platz“ und „Hör schon auf, du kippst noch um“ hörte er seine Mutter immer und immer wieder sagen. Aber wie es bei jungen Schneemonstern nun mal so war, hielt auch Horst nichts von den belehrenden Worten seiner Mutter und sprang und drehte sich weiter, von einer Seite zur anderen.

Doch plötzlich, ohne jegliche Anzeichen und ohne Vorwarnung machte es >Plumps< und jeder drehte sich sofort in die Richtung aus der das laute >Plumps< kam. Außer Horst, Horst drehte sich nicht nach dem Geräusch um, denn es war er der das Geräusch verursachte! Hätte er doch nur auf seine Mama gehört und wäre still und brav auf seinem Platz geblieben. Jetzt war es zu spät, doch noch bevor er wieder zu klarem Verstand kam, eilten die restlichen Familienmitglieder zu Hilfe und schubsten und drehten ihn solange, bis er wieder auf den Beinen war!

Zu Hause angekommen, versprach er nie wieder wild herum zu hüpfen und sein Andenken sollte ihn stets daran erinnern!

kaputt

Schoko- Nuss Cupcakes mit Ananas – Kokos Topping

Für die Sponges Grundrezept 1 verwenden

Topping: Die Mengenangaben für das Topping gelten für 12 Stück!

  • 350g Ananasstücke aus der Dose, abgetropft
  • 5 EL Gelierzucker 2:1
  • 500g Mascarino
  • 200g Frischkäse
  • 3 EL Puderzucker
  • 1 Schuss Malibu Rum

Deko:

  • Kokosflocken
  • weißes und schwarzes Fondant
  • 12 Oreo Kekse

Ananasstücke sehr fein pürieren, mit dem Gelierzucker aufkochen und Malibu dazugeben – ca. 5 min. köcheln lassen. Gelierprobe machen, es sollte so wie Marmelade sein. Passt die Gelierprobe, die Masse vollständig auskühlen lassen. Am Besten auf ein Tablett oder großes Teller streichen, so erkaltet es schneller.

Mascarino mit dem Frischkäse und dem Puderzucker cremig mixen. Das kalte Ananasgelee unterrühren und nochmal kurz durchmixen (nicht zu lange)! Das Topping ist jetzt noch etwas zu flüssig und weich um es zu dressieren, drum ab damit in den Kühlschrank und zwar für ungefähr eine halbe Stunde. Rührt nach der halben Stunde mal mit nem Löffel durch, ist es noch zu weich, lasst es lieber noch etwas länger im Kühler.

Sobald das Topping die richtige Konsistenz hat, wie gewohnt auf die Sponges mit Hilfe eines Dressiersackes aufspritzen. Hier müssen wir mal nicht darauf achten alles schön gleichmäßig zu spritzen, denn wir schnappen uns jetzt ein Cupcake nach dem anderen und tauchen sie in eine Haube aus lecker Kokosflocken. Einfach die Flocken in eine Schüssel oder tiefes Teller geben, Cupcake in die eine Hand nehmen und vorsichtig das Topping in den Kokosflocken wälzen. Die zweite zum Formen und andrücken benutzen, damit ein schön runder >Kopf< entsteht.

Aus dem weißen und schwarzen Fondant formen wir die Augen. Die schwarze Pupille klebt ihr einfach mit ganz wenig Wasser an den weißen >Augapfel< und steckt sie in das Topping. Schneidet dazu mit einem kleinen Messer zwei Schlitze ein, so geht´s einfacher. Bringt die Augen aber erst am Tag des Reinbeissens an, sonst werden sie glitschig weil sie zuviel Feuchtigkeit aufnehmen.

Mit dem Keks geht´s genau so. Zuerst Schlitz einschneiden und Keks fest reindrücken! Mit der zweiten Hand hinten dagegen halten, damit alles in Form bleibt!

Immer gut kühlen nicht vergessen und ca. 10 min vor dem Verspeisen aus dem Kühlschrank nehmen, so schmeckt das Topping besser 🙂

 

Lasst sie euch schmecken die kleinen Schneemonster!

xoxo eure Kathi

 

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